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Netznutzungsvertrag

Der Vertrag zwischen Netzbetreiber und Netznutzer!

Im Netznutzungsvertrag wird die Inanspruchnahme des Netzes und das hierfür zu zahlende Entgelt zwischen dem Netzbetreiber und dem Netznutzer geregelt.

Typische Inhalte eines Netznutzungsvertrags:
Ein typischer Netznutzungsvertrag beinhaltet die folgenden Punkte.

  • Vertragspartner
  • Vertragsgegenstand
  • Vertragsvoraussetzungen
  • Leistungsmessung & Lastprofilverfahren
  • Zuordnung der Energie Einspeise- oder Entnahmestellen
  • Datenverarbeitung
  • Abrechnung
  • Haftungsbestimmungen
  • Voraussetzungen zur Erhebung einer Sicherheitsleistung in begründeten Fällen
  • Kündigungsrechte

Vertragspartner:
Netznutzer sind hauptsächlich Gas bzw. Strom Lieferanten (vgl. Lieferantenrahmenvertrag), welche die Infrastruktur des Netzbetreibers dazu nutzen um Energie (Gas / Strom) durch das Netz an ihre eigenen Kunden zu liefern.
Für diese Nutzung entlohnt der Lieferant den Netzbetreiber. Dem Endverbraucher werden die angefallenen Kosten auf der Rechnung als separater Posten "Netznutzung" ausgewiesen.

Aber auch Letztverbraucher (Endkunden) können, wenn Sie den Aufwand nicht scheuen, einen Netznutzungsvertrag (desintegrierten Vertrag) abschließen und ihre Netznutzungsrechnung entsprechend direkt an den Netzbetreiber zahlen. Zwischen dem Gas bzw. Strom Lieferanten und dem Endkunden besteht in diesem Fall daher kein All-Inclusive-Vertrag.


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