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Energie besonders günstig.

Energiesparlampen.


In vielen Haushalten ersetzen Energiesparlampen bereits die alten Glühbirnen, welche von der EU verboten worden sind. Die neuen Lampen sollen rund zwanzigmal länger halten als normale Glühlampen. Das gleicht den höheren Anschaffungspreis langfristig aus, denn der Stromverbrauch lässt sich mit modernen Modellen um bis zu 80 Prozent reduzieren.

Funktionsweise

Bei der Energiesparlampe handelt es sich um eine verkleinerte Neonröhre, die als Ersatz der normalen Glühbirne in die jeweilige Lampenfassung geschraubt wird. Im Inneren des Glaskolbens befindet sich ein Gas, das durch Entladung zum Leuchten gebracht wird. Beim Einsatz einer solchen Kompaktleuchtstofflampe lässt sich aus zwei Gründen viel Energie sparen. Zum einen benötigt sie weniger Strom als eine normale Lampe, um in der gleichen Helligkeit zu strahlen. Zum anderen ist die Wärmeentwicklung viel geringer als bei einer Glühbirne, die nur rund 5 Prozent der Energie in Licht umwandelt.

Lichtfarbe und Haltbarkeit

Trotz aller Vorteile der Energiesparlampe gibt es auch Nachteile. Aufgrund ihrer Gestaltung eignen sie sich nicht für offene Lampenkörper, wie etwa Kronleuchter. Außerdem sind die Vorschaltgeräte manchmal zu groß, um unter enge Abdeckungen zu passen. Sehr günstige Modelle erreichen aufgrund mangelnder Schaltfestigkeit häufig nicht die versprochene Lebensdauer. Viele Verbraucher können sich aber vor allem nicht mit dem Lichtspektrum der Energiesparlampen anfreunden, da dieses erheblich „kälter“ wirkt als bei herkömmlichen Lampen.
Hier haben die Hersteller in den letzten Jahren nachgebessert, können aber längst nicht jeden Kunden überzeugen. Für die Kurzzeitbeleuchtung (z.B. im Treppenhaus) taugen sie ebenfalls nicht, weil sie erst nach einigen Minuten ihre volle Helligkeit erreichen.

Energiesparlampen

Energiesparlampe



Quecksilber erschwert Entsorgung

Die problematische Entsorgung der Kompaktleuchtstofflampen ist einer der größten Kritikpunkte. In den Lampen befinden sich geringe Mengen an Quecksilber. Daher sollten sie nicht in den Hausmüll, sondern in einer Sammelstelle abgegeben werden. Zerbricht der Glaskörper, können Quecksilberdämpfe in die Wohnraumluft gelangen. Wem dieses Risiko zu hoch ist, aber dennoch Energie sparen möchte, kann alternativ zur LED-Lampe greifen. Sie verbraucht noch weniger Strom, kostet aber auch deutlich mehr. Halogenlampen sind nicht ganz so sparsam, werden aber häufig wegen ihrer Helligkeit bevorzugt. Noch in der Entwicklung befinden sich Energiesparlampen, die kein Quecksilber mehr benötigen und über 20 Jahre hinweg halten sollen. Bis zur Serienreife dieser Lampen wird es jedoch noch eine Weile dauern.



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